SCHNEE IN DEN ANDEN DER COCUY

NIEVE ANDINA EN EL COCUY

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Trekking in Kolumbien ist dank der abwechslungsreichen Landschaften, den kulturellen Höhepunkten und der vielfältigen Flora und Fauna ein ganz besonderes Erlebnis. Touren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden ermöglichen es Reisenden aller Fitnesslevel, Kolumbien wandernd zu entdecken.

Ein Name, der beim Thema Trekking immer wieder fällt, ist der Nationalpark Cocuy in der östlichsten Gebirgskette der Anden. 25 Berge reihen sich dicht aneinander und bilden die Kordillere von nur 30 Kilometern Länge. Die abwechslungsreiche Umgebung mit ihren schneebedeckten, majestätischen Gipfeln, kristallklaren Seen und tiefgrünen, üppig bewachsenen Tälern bietet eine reizvolle Kulisse – an dem endlosen Blick über das Andenpanorama mag man sich oft gar nicht sattsehen! Leuchtend gelbe Frailejones säumen

den Weg, während immer wieder Kondore und Brillenbären vor die Linse huschen. Auch Elche, Raubkatzen und zahlreiche Vogelarten sind hier Zuhause.

Vor allem während der Hauptsaison von Dezember bis Februar sind die Wandermöglichkeiten schier endlos. Schon eine Tagestour führt zum Gipfel des Pulpito de Diablo. Wer den Nationalpark in seiner ganzen Pracht erkunden möchte, sollte die klassische 6-tägige Rundwanderung ab Güican oder El Cocuy wählen (aktuell unter Nationalpark-Reglementierung).

Schneewanderungen sind in Cocuy ebenso möglich wie das Baden in den heißen Thermalquellen in Güican oder in einer der Lagunen am Wegesrand. Ein Besuch des U’wa-Reservates bietet Einblicke in die Kultur der indigenen Bewohner der Region und ist eine lohnenswerte Ergänzung zum Trekking.

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