Kolumbien ist zweitwichtigster Schnittblumenproduzent der Welt .

Exportschlager aus dem lateinamerikanischen Land ist die Rose, welche in 90 Länder verkauft wird. Mehr als 50.000 registrierte Schnittrosensorten gibt es weltweit!

Hierbei sind es vor allem die roten Rosen, welche verrückte Namen wie „Black Magic“ oder „Bloody Mary“ tragen und zum Valentinstag 15% des gesamten Jahresumsatzes ausmachen. 450 Mio. Blumen verlassen für den „Tag der Liebenden“ ihre Heimat Kolumbien, wo ideale Wachstumsbedingungen vorherrschen. Das besondere Klima am Äquator sichert Temperaturen zwischen 12 und 27 Grad – Jahreszeiten kennt man in Kolumbien nicht, lediglich die Unterscheidung zwischen Regen- und Trockenzeit. Die Blumenproduktion hat deshalb das ganze Jahr über Konjunktur.

Mit 200.000 Tonnen Blumen generiert Kolumbien einen Umsatz von ca. 1,3 Mrd. US-Dollar. Die langen Reihen der Gewächshäuser unweit von Bogotá bilden somit ein beträchtliches wirtschaftliches Standbein der kolumbianischen Ökonomie. Es gibt mehr als 500 Blumenzüchter und ca. 120.000 direkte und indirekte Jobs werden dank der Rosen in Kolumbien geschaffen.

Die Mehrheit der bei uns erhältlichen Rosen kommt also aus Kolumbien, mitunter auch aus dem Nachbarland Ecuador oder neuerdings auch aus Kenia – beides sehr starke Wachstumsmärkte.

 


ROSEN KANN MAN ABER
AUCH ESSEN!

Rosenblätter riechen wunderbar und können ihr süßliches, feines Aroma auch an Speisen und Getränke abgeben. In der modernen Küche wird mit der Rose gezaubert – Gerichte und Drinks mit Rosenblüten sind einfach, unkompliziert und lecker. Wichtig: Die Rosen dürfen nicht gespritzt oder behandelt sein. Am besten schmecken die Blätter von weißen Rosen. Sie haben einen süßen und nussigen Geschmack. rosendelikatessen.de

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