KAFFEETRINKEN AUF EINER
KOLUMBIANISCHEN FINCA



Inmitten der grünen Hügel der kolumbianischen „Zona Cafetera“ (Kaffeezone) auf einer im Kolonialstil erbauten Finca sitzen und dort die Aussicht und den Duft von frisch gemahlenen Kaffee genießen. Im UNESCO-Weltkulturerbe Kaffeedreieck wird seit über 100 Jahren der Hochlandkaffee „Arabica“ angebaut. Um den Geheimnissen der Kaffee-Kultur auf die Spur zu kommen, kann man die Region auf einfachen Tagestouren durchwandern und das Leben der „Paisas“ (Bewohner der Zona Cafetera) hautnah erleben. Das angenehme frühlingshafte Klima rundet den Aufenthalt ab.

 

TREKKING ZUR VERLORENEN
STADT „CIUDAD PERDIDA“

Die Wanderung zur Verlorenen Stadt ist ein aufregender mehrtägiger Trek durch eine der wundersamsten tropischen Landschaften des Landes. Teyuna, wie die verlorene Stadt auch genannt wird, liegt inmitten der Sierra Nevada de Santa Marta am Ufer des Buritaca Flusses. Im Jahr 1975 wurde der archäologische Park entdeckt. Forscher gehen davon aus, dass die Anlage etwa 700 n.Chr. mit ihren etwa 250 Terrassen, steingepflasterten Wegen und Treppen errichtet wurde, um zwischen 1400 und 3000 Einwohnern Platz zu bieten. Die Sierra Nevada ist bis heute Heimat verschiedener indigener Volksstämme (Kogi, Arhuaco und Wiwa). Die exotische Flora und Fauna, die vielen Hängebrücken, Wasserfälle und Flussdurchquerungen sowie das einheimische Urvolk machen die Tour zu einem ganz besonderen Erlebnis.

 

FLUSS DER VIELEN FARBEN:
CAÑO CRISTALES

Eines der faszinierendsten Naturwunder Kolumbiens liegt in der Serrania La Macarena, einer isolierten Bergkette und Heimat für Ameisenbären, Pumas und Primaten. Das Naturwunder findet jährlich in den Monaten Juli bis November statt, wenn die Algen im Fluss aufblühen und das Wasser in roten und pinken Farbtönen leuchten lassen. Wasserfälle, Stromschnellen, kleine Gumpen und meterhohe Felswände werden von der Algenpracht überzogen. Eine Reise in ein wahres Farbenmeer.

 

TÜRKISBLAUES WASSER UND
ENDLOSE SANDSTRÄNDE AUF
SAN ANDRES & PROVIDENCIA



Nach zwei bis drei Stunden Flugzeit befinden Sie sich bereits auf den weit abgelegenen Inseln San Andres und Providencia, die geographisch eigentlich zu Nicaragua gehören, politisch und historisch aber eng mit Großbritannien und Kolumbien verbunden sind. Neben den zahllosen Sandstränden, den angenehmen Temperaturen und dem karibischen Flair, locken die Korallenriffe mit bis zu 40 Meter Sichtweite beim Tauchen und Schnorcheln. Neben den farbigen Korallen gibt es Rochen und Wasserschildkröten sowie zahlreiche buntgemusterte Fische zu entdecken.

 

EINZIGARTIGE STEINSKULPTUREN
IN SAN AGUSTÍN

STEINSKULPTUREN IN SAN AGUSTIN

Verstreut in den sanft geschwungenen grünen Hügeln rundherum um San Agustín stehen antike Statuen vergangener präkolumbianischer Kulturen. Mehr als 500 dieser aus Vulkangestein geritzten Monumente wurden ausgegraben. Die Darstellungen reichen von heiligen Tieren bis zu menschenähnlichen Wesen. Einige befinden sich in einem kleinen Areal direkt im archäologischen Park in San Agustín, aber noch viele mehr lassen sich auf Wanderwegen zu Fuß oder ganz klassisch auf einer Pferdetour quer durch die grünen Hügel, vorbei an Wasserfällen, Flüssen und Canyons entdecken.

CARTAGENA - KARIBISCHES FLAIR
UND HEISSE SOMMERNÄCHTE

Das Betreten der Altstadt Cartagenas ist ein Schritt zurück in längst vergangene Tage, als Piraten die Karibik unsicher machten. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1533 und war somit eine der ersten spanischen Städte im Norden Südamerikas. Das historische Zentrum ist komplett von einer riesigen Mauer umgeben. Die engen Gassen schlängeln sich quer durch die altehrwürdige Stadt, vorbei an vielen historischen Kolonialbauten, die bis zu 400 Jahre alt, aber liebevoll restauriert sind. Auf den vielen Plätzen (Plazas) treffen Touristen auf Einheimische - lokale Spezialitäten und Früchte werden verkauft und die vielen Straßencafés und Restaurants laden zu einem kühlen Getränk oder Kaffee ein.
Wer in Cartagena verweilt sollte nicht vergessen, einmal die typischen Süßigkeiten (Dulces) zu probieren und auf eine abendliche Tour durch die Stadt zu gehen, dabei einen kühlen Cocktail zu trinken und ein spätes Abendessen einzunehmen. Hier werden karibische Sommernächte zu wahren Träumen.


DIE WUNDERBARE PFLANZEN- UND
TIERWELT DES REGENWALDES



Kolumbiens Anteil am Amazonas ist etwa doppelt so groß wie die Fläche von Österreich. Das endlose Dschungeldickicht und die vielen Flüsse sorgen für eine große Artenvielfalt (Vogelarten: 1 Platz weltweit, Amphibien: 1.Platz weltweit, Orchideen: 1.Platz weltweit), die sich am besten von Leticia im Süden Kolumbiens erkunden lässt. Neben traditionellen Märkten und geschützten Nationalparks gibt es die Möglichkeit auf die Sichtung von Flussdelfinen, Seekühen, Kaimanen, Schildkröten und unzähligen Vogelarten.

 

 SIERRA NEVADA DEL COCUY –
WEITE TÄLER UND ZAHLLOSE
GLETSCHER

Mit einer Fläche von 3.062 km2 gehört der Nationalpark in der Sierra Nevada del Cocuy zu den vielleicht beeindruckendsten und größten Nationalparks in Südamerika. Ein gutes Dutzend der Gipfel in der Sierra Nevada sind Fünftausender, unter anderem Ritcuba Blanco mit 5330 m und Ritacuba Negro mit 5290 m. Zahlreiche Lagunen, Seen und Gebirgsflüsse durchziehen den Nationalpark. Das große Naturerlebnis findet man im Parque Nacional Cocuy auf jeden Fall: feuerrote Sonnenaufgänge über schroffen Bergspitzen, die wie von Puderzucker mit weiß-glänzenden Gletschern überzogen sind. Hautnah das Ökosystem des Paramo erleben, das umrandet wird von türkisblauen und smaragdgrünen Lagunen und Bächen - an keinem anderen Ort in Kolumbien lässt sich so leicht Höhenluft mit tollen Aussichten schnuppern.

 

ES GIBT NOCH VIEL MEHR
ZU ENTDECKEN…

  1. Heiße Rhythmen in Cali
  2. Bogotá und das Goldmuseum<
  3. Schachtgräber von Tierradentro
  4. Koloniale Architektur in Villa de Leyva
  5. Koloniale Architektur in Barichara
  6. Salzkathedrale von Zipaquirá
  7. Pazifik-Region – Dschungel und Meer
  8. Casanare – das Tierparadies des Tieflandes
  9. La Guajira – wo die Wüste auf den Regenwald trifft
  10. Silvia – der indigene Markt der Guambianos
  11. Sierra Nevada de Santa Marta
  12. Heilige Lagunen von Siecha, Guatavita und Iguaque
  13. Karneval von Barranquilla
  14. Mompóx – das heimliche Macondo
  15. Chicamocha-Canyon
  16. Jirijirimo – die Iguazu-Fälle Kolumbiens
  17. Schlammvulkane Totumo und
  18. Schlammvulkane San Antero
  19. Medellin – Verwandlung einer Stadt
  20. Gorgona – Tauchen mit Walen und Haien
  21. Malpelo – Tauchen mit Walen und Haien
  22. Puerto Inírida – Regenwald und Tafelberge

 

Kolumbien


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